Labnet: Tagung: 1968 in Osteuropa

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Thu Jan 24 13:35:25 CET 2008


 

From: Angelika Ebbinghaus [mailto:AEbbinghaus at t-online.de] 



 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, 

ich möchte Sie auf die Tagung „Das Jahr 1968 aus der Perspektive der Gesellschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas“, die die Stiftung Sozialgeschichte am 22./23. Februar 2008 in Bremen veranstaltet, hinweisen und Sie auch herzlich dazu einladen. 

Das ausführliche Tagungsprogramm hänge ich für Sie. Diese Einladung können Sie gern an Interessierte weitergeben. Modalitäten zur Anmeldung und weitere Informationen zu unserer Tagung finden Sie auf der Website der Stiftung www.stiftung-sozialgeschichte.de <http://www.stiftung-sozialgeschichte.de/>  .

Mit freundlichen Grüßen,   Angelika Ebbinghaus 

 

Das Jahr 1968 aus der Perspektive der Gesellschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas

Eine Tagung der Stiftung Sozialgeschichte für das 20. Jahrhundert

22. und 23. Februar 2008 in Bremen      


 Gab es ein globales „1968“? 

Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Ost und West

Dr. Angelika Ebbinghaus

 

Panel I   Der Prager Frühling und seine Niederschlagung

Dr. Jan Pauer, Dr. Peter Heumos, Dr. des. Marketa Spiritova, Prof. Dr. Jan Křen (angefragt), 

Reaktionen der Wirtschafts- und politischen Eliten 

der realsozialistischen Länder auf den „Prager Frühling“ 

Prof. Dr. Jörg Roesler

 

Panel II   Ungarn 1968 – Zurückhaltung als Reformkonzept?

Hannes Lachmann Dipl. Kulturwirt, Dr. Árpád von Klimó 

 

Panel III    Die Bedeutung des Jahres 1968 für Polen

Dr. Stefan Garsztecki, Dr. Andrea Genest, Prof. Dr. Karol Sauerland, Prof. Dr. Feliks Tych

Panel IV   Studentischer Protest zwischen Ost und West  in Jugoslawien

Boris Kanzleiter M.A., Krunoslav Stojaković M.A., Želimir Želnik, Nenad Stefanov  M.A. 

 

Panel V   1968 – das unscheinbare Schlüsseljahr in der DDR

Florian Havemann, Dr. Bernd Gehrke, Dr. Stefan Bollinger, 

Dr.  Marc-Dietrich Ohse, Dr. Ute Kätzel
 

Kontakt:   tagung at stiftung-sozialgeschichte.de

 

Die Tagung wird dankenswerterweise von der Rosa-Luxemburg-Stiftung unterstützt

 

Dr. phil. Dipl. Psych. Angelika Ebbinghaus
Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts
Redaktion Sozial.Geschichte
Fritz-Gansberg-Str. 14
D-28213 Bremen
e-mail: AEbbinghaus at t-online.de 
fax: + 49 (0) 421 22352 51
http://www.stiftung-sozialgeschichte.de <BLOCKED::http://www.stiftung-sozialgeschichte.de/> 

 

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Programm

 

Das Jahr 1968 aus der Perspektive der Gesellschaften Mittel-, Ost- und Südosteuropas
Eine Tagung der Stiftung Sozialgeschichte für das 20. Jahrhundert

22. und 23. Februar 2008 in Bremen



Freitag, 9.30 Uhr

Begrüßung

Einleitung 

Dr. Angelika Ebbinghaus   Gab es ein globales „1968“? Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Ost und West 


Freitag, 10.00-12.00 Uhr

Panel I
Der Prager Frühling und seine Niederschlagung
Dr. Jan Pauer   Der Prager Frühling und seine Niederlage 
Dr. Peter Heumos   Im Aufbruch für den Reformsozialismus? Industriearbeiterschaft und Kommunistische Partei der Tschechoslowakei 1968
Dr. des. Marketa Spiritova   Die Auswirkungen der Niederlage auf den Alltag von Intellektuellen – Biographische Interviews 
Prof. Dr. Jan Křen – Zeitzeuge und Historiker (angefragt)

Moderation N.N. 

 

Pause 12.00-12.15 Uhr

 

Freitag, 12.15- 13.00Uhr

Ein wirtschaftshistorischer Überblick 
Prof. Dr. Jörg Roesler   Reaktionen der Wirtschafts- und politischen Eliten der realsozialistischen Länder auf den „Prager Frühling“ 

Mittagspause 13.00-14.15 Uhr

 

Freitag, 14.15-15.30 Uhr

Panel II

Ungarn 1968

Hannes Lachmann Dipl. Kulturwirt   Ungarn 1968 – Zurückhaltung als Reformkonzept?

Dr. Árpád von Klimó   Zwischen Beat und Kommunismus. Katholische Jugendgruppen in Ungarn 1968
Moderation N.N. 

Pause 15.30-16.00 

 

 

Freitag, 16.00-18.00 Uhr 

Panel III
Polen im Jahr 1968

Dr. Stefan Garsztecki  Die Bedeutung des Jahrs 1968 für Polen – ein Überblick 
Dr. Andrea Genest   Zur Rolle der polnischen Arbeiter und zur Rezeptionsgeschichte von 1968 
Prof. Dr. Karol Sauerland   Die polnisch-jüdischen Beziehungen im neuen Polen 
Prof. Dr. Feliks Tych – Zeitzeuge und Historiker
Moderation: Prof. Dr. Karol Sauerland 

Samstag 9.30-11.30 Uhr 

Panel IV

1968 in Jugoslawien
Boris Kanzleiter M.A.  Studentischer Protest zwischen Ost und West 

Krunoslav Stojaković M.A.   Theater, Film, Literatur – der "kritische Intellektuelle" in Jugoslawien und die Studentenbewegung
Želimir Želnik   Filmer und Zeitzeuge
Nenad Stefanov M.A.  Intellektueller Transfer zwischen Ost und West – am Bespiel der Praxis-Gruppe und der Kritischen Theorie

Moderation: N.N. 

 

Pause 11.30-11.45

Samstag 11.45-13.15Uhr 
Panel V
1968 – das unscheinbare Schlüsseljahr in der DDR
Florian Havemann   Ein 68er-Ost erinnert sich
Dr. Bernd Gehrke  Das unscheinbare Schlüsseljahr – ein Überblick 



Mittagspause 13.15-14.30 Uhr

 

Samstag 14.30-16.30

Panel V

1968 – das unscheinbare Schlüsseljahr in der DDR
Dr. Stefan Bollinger    Sozialismusreform zwischen Effizienz, Demokratisierung und Repression
Dr.  Marc-Dietrich Ohse   Unruhvolle Jugend – ’68 in der DDR 
Dr. Ute Kätzel   Frauenbewegung Ost und West im Vergleich  
Moderation: N.N. 



Pause 16.30-16.45 Uhr



Samstag, 16.45-17.30 Uhr 

Schlussdiskussion 

 

 

Ort: Die Tagung findet in Räumen der Universität Bremen statt: 

Zentralbereich, Gebäude GW 2, Raum B 2900


Ausführliche Anfahrt- und Wegbeschreibung siehe Homepage der Stiftung Sozialgeschichte 

www.stiftung-sozialgeschichte.de <http://www.stiftung-sozialgeschichte.de/> 


Anmeldung zur Tagung siehe Homepage der Stiftung Sozialgeschichte 

www.stiftung-sozialgeschichte.de <http://www.stiftung-sozialgeschichte.de/> 

 

Kontakt: Thomas Bindl tagung at stiftung-sozialgeschichte.de 

 

Unkostenbeitrag: 20 €, Studierende 10 €. Die Tagungsgebühr kann von bereits angemeldeten Teilnehmer/innen im Tagungsbüro entrichtet oder kann überwiesen werden. Siehe Homepage der Stiftung Sozialgeschichte

 www.stiftung-sozialgeschichte.de <http://www.stiftung-sozialgeschichte.de/> 

 

Die Konferenzmappen können vor Beginn der Tagung im Tagungsbüro entgegengenommen werden.

 

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